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Autokauf per Online-Shopping?

Oberhaching/München, 26. August 2015 · Hersteller und Autohäuser konkurrieren im Meinungsbildungsprozess der Verbraucher zunehmend mit dem Internet. Ob Testbericht, Blogbeitrag, oder Forendiskussion: Nie war es für den Konsumenten einfacher, neben Hersteller- und Händlerinformationen auch auf weitere Entscheidungshilfen zurückzugreifen.

Das World Wide Web bietet somit ein schier unendliches Repertoire an Informationen zur Produktauswahl. Dabei ist das Internet mittlerweile jedoch nicht nur ein Informationskanal, sondern auch ein Verkaufskanal: Online-Portale sind schon seit längerem auf dem Vormarsch. Neu in der Branche ist allerdings das Engagement im E-Commerce. So hat jüngst der japanische Amazon-Ableger für Furore gesorgt: In Zusammenarbeit mit BMW Japan hat das Online-Versandhaus Ende März den BMWi3 in sein Web-Sortiment aufgenommen.

Dank Smartphone und Tablet können Verbraucher somit von jedem Ort aus jedes kleinste Detail zu ihrem Traumauto in Erfahrung bringen. Das Leder riechen, den Lack fühlen und eine Probefahrt durchführen setzt allerdings den Gang zum Händler voraus. Doch sehen die Kunde von heute hierin überhaupt noch einen Vorteil? Wie fällt in der geänderten Vertriebslandschaft die Rolle des Handels aus – kann er durch gute Beratung überzeugen? Und wie stehen die Kunden zum Autokauf per Klick? Haben Amazon & Co. das Potenzial, auch im Autohandel Verbraucher an sich zu binden?

Diese und weitere Fragen beleuchtet eine bundesweite Befragung von 1.000 Privatpersonen, die im Juni 2015 im Auftrag der LeaseTrend AG durchgeführt wurde. Dabei wurden Personen, die den Kauf eines Fahrzeugs planen oder vor kurzem ein Fahrzeug gekauft haben, befragt.

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Der neue Lotus 3-Eleven!
Auch dieses Fahrzeug können Sie bei uns leasen…

Lotus hat auf dem Goodwood Festival of Speed den auf 311 Fahrzeuge limitierten Lotus 3-Eleven vorgestellt. 456 PS auf 900 Kilo katapultieren den Lotus 3-Eleven in Rundenzeiten, die sonst nur mit Supersportwagen der Region McLaren P1, Porsche 918 oder LaFerrari zu erreichen sind und das Ganze zu einem Preis deutlich unterhalb eines normalen Porsche 911 GT3.

Die Produktion beginnt im Februar 2016 und es werden 3 Fahrzeuge pro Woche über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren produziert.

Das Fahrzeug wird realistisch kaum Wertverlust haben, da von den 311 Fahrzeugen einige Rennvarianten und einige Rechtslenker gebaut werden. So gibt es ca. 150 linksgelenkte Lotus 3-Eleven in der Road-Variante weltweit.

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Männlich, jung sucht Roboterauto

Oberhaching/München, 11. Mai 2015 · Junge Männer sind dem autonomen Fahren gegenüber besonders aufgeschlossen. Das bestätigt eine aktuelle Studie unter Autokäufern, die von Puls Marktforschung im Auftrag des unabhängigen Leasinganbieters LeaseTrend durchgeführt wurde. Jeder vierte Autofahrer in Deutschland kann sich grundsätzlich vorstellen, ein selbstfahrendes Fahrzeug zu kaufen. Allerdings stehen über die Hälfte der Autofahrer der dafür erforderlichen Übertragung von persönlichen Daten kritisch gegenüber.

Die Ära der selbstfahrenden Autos hat bereits begonnen: Unternehmen wie Google, Audi und Toyota testen zurzeit ihre autonomen Fahrzeuge im Straßenverkehr. Die mit umfangreichen Sensoren, Kameras, Assistenzsystemen und Elektronik ausgestatteten Fahrzeuge sollen den Fahrer entlasten, die Sicherheit erhöhen und den Spritverbrauch senken. „Über den künftigen Erfolg der autonomen Fahrzeuge entscheidet neben dem Preis vor allem die Akzeptanz. Etwa die Hälfte der Autofahrer kann sich derzeit nicht vorstellen, das Lenken vollständig dem Computer zu überlassen“, sagt LeaseTrend-Geschäftsführer Gerhard Fischer.

Frauen geben das Steuer ungern aus der Hand
Besonders junge Männer mit höherem Einkommen ziehen den Kauf eines Google-Autos oder iCars von Apple in Betracht. Ein Großteil der potenziellen Kunden ist männlich (26 Prozent), zwischen 31 und 50 Jahren alt (29 Prozent) und verdient zwischen 3.000 bis 4.000 Euro im Monat (34 Prozent). Frauen und ältere Personen vertrauen dagegen auch künftig lieber auf ihre eigenen Fahrkünste. Lediglich 16 Prozent der über 50-Jährigen und 17 Prozent der Frauen können sich vorstellen, das Steuer aus der Hand zu geben.

Bedenkliche Datensammlung
Um eigenständig und sicher durch den Straßenverkehr zu manövrieren, benötigen automatisierte Autos unzählige Echtzeitdaten, zu denen auch die Daten anderer Fahrzeuge gehören können. Diese Vernetzung trifft nicht bei allen auf vorbehaltlose Zustimmung. 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie den Automobilherstellern ihre persönlichen Daten nicht preisgeben möchten. Nur ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat keine Probleme mit der rollenden Datensammlung. Unbesorgt sind vor allem diejenigen Autofahrer, die sich den Kauf eines Google-Autos oder iCars vorstellen können: 57 Prozent von ihnen würden auch den Zugang zu persönlichen Daten erlauben.

Hohes Vertrauen in die Sicherheit
Trotz der Vorteile von führerlosen Autos befürchtet mehr als die Hälfte der Autokäufer (59 Prozent), dass der Fahrspaß auf der Strecke bleibt. „Die Autoindustrie muss sich anstrengen, um leidenschaftliche Autofahrer für autonome Fahrzeuge zu begeistern“, betont Gerhard Fischer. 42 Prozent der Befragten haben zudem Bedenken, in ihrer persönlichen Freiheit beschnitten zu werden. Keine Rolle spielt dagegen die Angst vor Technikausfällen oder fehlender Zuverlässigkeit: Lediglich rund 30 Prozent sehen in der Technologie ein Sicherheitsrisiko für Fahrer, Passagiere oder den Straßenverkehr.

Für die Studie wurden im März 2015 bundesweit insgesamt 1.018 Privatpersonen befragt.

Die detaillierten Studienergebnisse stehen hier zum Download bereit.

Fragen zur Studie richten Sie an:

AD HOC PR Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
E-Mail: heymann@adhocpr.de

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Subventionen machen (e-)mobil

Oberhaching/München, 11. Mai 2015 · Der deutsche Automarkt gewinnt an Fahrt: Immerhin wurden hierzulande im ersten Quartal dieses Jahres sechs Prozent mehr Neuwagen zugelassen als im Vorjahreszeitraum. Dabei haben sich die gewerblichen Kunden einmal mehr als Wachstumstreiber erwiesen, während das Geschäft mit den Privatkunden weiterhin auf Sparflamme läuft. Dies hat entgegen häufiger Annahmen jedoch nichts mit dem Tauziehen um Griechenlands Zukunft zu tun. Denn laut einer aktuellen Puls-Studie, die im Auftrag der LeaseTrend AG durchgeführt wurde, haben sich 97 Prozent der Autokäufer bei ihrer Kaufentscheidung davon nicht beeinflussen lassen.

Um herauszufinden, was Autokäufer wollen, hat die unabhängige Leasinggesellschaft im März dieses Jahres bundesweit über 1.000 Autokäufer befragen lassen. Neben der Griechenland-Krise spielten dabei auch Elektrofahrzeuge eine Rolle, die sich bislang trotz der Modell-Offensive der Hersteller als Ladenhüter erweisen. „Dies ist in erster Linie auf Probleme wie die geringe Reichweite, fehlende Ladestationen und die hohen Anschaffungskosten zurückzuführen“, sagt LeaseTrend-Chef Gerhard Fischer. Dabei könnten diese Nachteile wie in anderen Ländern auch durch staatliche Subventionen ausgeglichen werden – immerhin würde rund die Hälfte der Befragten den Kauf eines E-Mobils bei einem durchschnittlichen Zuschuss von 5.350 Euro in Betracht ziehen. Während Frauen eine durchschnittliche Kaufprämie in Höhe von 4.360 Euro erwarten, fangen Männer erst bei 5.630 Euro über die Anschaffung eines Stromers nachzudenken. Gleichzeitig steigt der Preis mit zunehmendem Alter. Während sich die Befragten bis 30 Jahre im Durchschnitt noch mit 4.750 Euro zufrieden geben, setzt die Altersklasse 31 bis 50 Jahre 5.360 Euro und die Gruppe 50+ sogar 6.060 Euro voraus. Bei 46 Prozent der Befragten können weder Anreizsysteme noch andere Privilegien etwas bewirken – für sie kommt ein E-Mobil grundsätzlich nicht in Frage.

Hoher Preis bremst Verbreitung
Neben der geringen Reichweite und fehlenden Ladestationen sprechen für die Autokäufer vor allem die hohen Anschaffungskosten gegen ein Elektrofahrzeug. Immerhin gehen die Befragten Autofahrer davon aus, dass sie für einen reinen Stromer 5.500 Euro mehr als für die herkömmlich angetriebene Variante berappen müssen. Während Frauen die zusätzlichen Aufwendungen auf durchschnittlich 4.300 Euro beziffern, rechnen Männer mit 5.900 Euro höheren Anschaffungskosten. Dabei variieren die erwarteten Mehrkosten in den Altersgruppen: Während Autokäufer bis 30 Jahre im Schnitt mit einem 5.200 Euro höheren Kaufpreis rechnen, geht die Altersgruppe 31 bis 50 Jahre nur von 4.920 Euro aus. Hier setzt die Gruppe 50+ deutlich höher an – sie rechnet damit, dass ein E-Mobil durchschnittlich 6.790 Euro teurer ist als das herkömmlich betriebene Pendant.

Die detaillierten Studienergebnisse stehen hier zum Download bereit.

Fragen zur Studie richten Sie an:

AD HOC PR Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
E-Mail: heymann@adhocpr.de

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Klassische Vertriebswege auf dem Prüfstand

  • • Multi-Channel-Vertrieb wird zum Erfolgsfaktor
  • • Gebrauchtwagensegment bietet Wachstumsperspektive
  • • Pkw-Maut soll in Europa einheitlich sein

Oberhaching/München, 14. Januar 2015 · Gedämpfte Konsumstimmung, digitale Vertriebskanäle und neue Handelsformate wie Brand Stores – der Autohandel muss sich einer Vielzahl von Herausforderungen stellen. Eine aktuelle CATI-Studie (Computer Assisted Telephone Interview) des unabhängigen Leasinganbieters LeaseTrend zeigt, wie die Händler mit den steigenden Anforderungen umgehen und sich positionieren. Dabei ließ die Leasinggesellschaft im Oktober 2014 über 200 Autohändler befragen. Schwerpunkte der Studie lagen neben der Geschäftsentwicklung auch auf dem Umgang mit den neuen Vertriebskanälen oder der Einstellung zur Pkw-Maut. Die Ergebnisse dienen dabei auch als Orientierungshilfe: So werden den Prognosen der befragten Händler zufolge beispielsweise ältere Gebrauchtwagen auf der Einkaufsliste weiter vorrücken.

Der Autohandel hat nach wie vor mit einem stagnierenden Kaufinteresse auf dem deutschen Automarkt zu kämpfen. Auch wenn im Gesamtjahr 2014 mehr als drei Millionen Fahrzeuge neu zugelassen wurden, ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, gehen die 200 befragten Autohändler bis Ende 2015 lediglich von Absatzsteigerungen zwischen 0,1 Prozent und 1,4 Prozent aus. Das stärkste Wachstumspotenzial sehen die Händler dabei im Gebrauchtwagengeschäft. Im Gegensatz zu den Vorjahren, wo vor allem sogenannte Jungwaren gefragt waren, gewinnen jetzt allerdings ältere Gebrauchte als Umsatzquelle an Bedeutung: So prognostizieren die befragten Autohändler hier ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent. Doch auch Jungwagen geraten nicht aus dem Trend – das zu erwartende Wachstum wird bei diesen im Durchschnitt auf 1,2 Prozent beziffert.

Gebrauchtwagen bieten größte Wachstumsperspektive

Fast die Hälfte der befragten Händler halten bei den neuwertigen Tageszulassungen und Vorführwagen bis Ende 2015 sogar Absatzsteigerungen in einer Höhe von bis zu zehn Prozent für möglich. Etwa ein Drittel (35 Prozent) rechnet bei Jungwagen mit Stückzahlen auf gleichbleibendem Niveau. Bei älteren Gebrauchten aus Vorbesitz gehen rund 40 Prozent der Händler von einer Absatzsteigerung aus. Ein knappes Drittel erwartet hier ein Plus von bis zu fünf Prozent, wogegen rund die Hälfte der Händler mit einem gleichbleibenden Volumen rechnet. „Diese Entwicklung kann der Handel durchaus für sich nutzen“, meint LeaseTrend-Geschäftsführer Gerhard Fischer. „Der Handel mit älteren Gebrauchten ist mittlerweile ein lukratives Geschäft. Bedingt durch die günstigen Einkaufspreise lassen sich hier – im Vergleich zu Neu- und Jungwagen – bessere Margen erzielen.“

Das Schlusslicht bei den Prognosen der Händler ist das Neukundengeschäft: Ihren Schätzungen zu Folge werden sich die Konsumenten auch im kommenden Jahr mit dem Neuwagenkauf schwer tun. So gehen 35 Prozent der Händler von einem Minus von bis zu fünf Prozent aus, zehn Prozent der Befragten beziffern die Absatzeinbußen gar auf fünf bis zehn Prozent. Nur ein Fünftel der Händler rechnet damit, bis Ende 2015 wieder mehr Neuwagen verkaufen zu können.

Multi-Channel-Vertrieb kommt auf Touren

Digitale Vertriebskanäle, erhöhte Produkt- und Markttransparenz, verändertes Informations- und Entscheidungsverhalten der Käufer – die Anforderungen an den Automobilvertrieb steigen rasant. Die Omnipräsenz von Internetportalen und der Siegeszug neuer Technologien wie Smartphones und Tablets haben den Markt in den vergangenen Jahren gravierend gewandelt. Nie war es leichter für den Käufer, Produktinformationen und Vergleichsangebote einzuholen – ohne dabei die eigenen vier Wände verlassen zu müssen.

Trotz der veränderten Rahmenbedingungen stützt der Autohandel sein Geschäft nach wie vor auf das altbewährte Vertriebsmodell, obwohl es immer mehr darauf ankommt, stationäre Handelsleistungen mit digitalen zu verzahnen. So setzen rund zwei Drittel der befragten Händler auch im kommenden Jahr auf Mitarbeitertrainings zur Steigerung ihres Verkaufserfolgs. Darüber hinaus werden jedoch 59 Prozent der Händler ganz sicher in Online- und klassische Werbemaßnahmen investieren. Im Vergleich zur vorangegangenen Befragung aus dem Frühjahr 2014 wird jetzt allerdings in erster Linie die Online-Werbung ausgeweitet. Der Online-Verkauf hingegen liegt bei den verkaufssteigernden Maßnahmen lediglich im Mittelfeld.

Obgleich den digitalen Vertriebskanälen gegenwärtig noch wenig Bedeutung beigemessen wird, ist der Mehrheit der Befragten bewusst, dass das bisherige Vertriebssystem einer Überarbeitung bedarf. So bescheinigen 71 Prozent der befragten Händler dem Mehrkanalvertrieb für das Jahr 2020 ausgezeichnete bzw. gute Zukunftsperspektiven. Das klassische Autohaus wird den Einschätzungen der Händler zu Folge jedoch nicht an Reiz verlieren: 65 Prozent der Befragten attestierten dem Vertriebskonzept ausgezeichnete (22 Prozent) bzw. gute Aussichten (43 Prozent). Mehr als ein Drittel gibt sich jedoch weniger überzeugt und bewertet die Perspektiven dieses Geschäftsmodells als mittelmäßig (32 Prozent) oder schlecht (3 Prozent). An dritter Stelle der vielversprechendsten Vertriebskonzepte rangieren Brand Stores in Metropolen: Über 60 Prozent der befragten Autohändler werten die Zukunftserwartungen dieser Vorzeigeobjekte als ausgezeichnet bzw. gut. „Der Autokauf ist und bleibt ein sehr emotionales Ereignis. Vor allem in Brand Stores tauchen Kunden noch tiefer in die Erlebniswelt einer Marke ein. Daher ist zukünftig mit einer steigenden Diversität der Autohausformate zu rechnen“, so Fischer.

Pkw-Maut: Autohandel fordert Harmonisierung in Europa

Derzeit wird kaum ein Thema in der Republik so kontrovers diskutiert wie die Pkw-Maut. Auch die Autohändler sind in zwei Lager gespalten: 44 Prozent sind gegen die Erhebung einer Autobahngebühr, während die andere Hälfte sich dafür ausspricht. Deutlich einiger sind sich die befragten Händler jedoch in der Forderung nach einem europaweit verbindlichen Rahmen: So befürworten drei Viertel eine vereinheitlichte Handhabung der Mautpflicht seitens der EU. Eine Pkw-Maut einzig für ausländische Autofahrer lehnen hingegen rund zwei Drittel der Befragten ab. „Die Kritik der Autohändler richtet sich hier klar an die Politik“, so Fischer. „Die Studie zeigt klipp und klar, was die Autohändler vom nationalen Wildwuchs bei der Bemautung halten.“

Die detaillierten Studienergebnisse stehen hier zum Download bereit.

Fragen zur Studie richten Sie an:

AD HOC PR Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
E-Mail: heymann@adhocpr.de


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Newsletter "Lease Trends" Dezember 2014
• Aktuelle Trendstudie: Die Zukunft des Autohandels
• Expertengespräch mit Prof. Hannes Brachat, AUTOHAUS-Herausgeber
• Kurznachrichten aus der Automobilbranche

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