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SEPA-Umstellung zum 1. Dezember 2013
 

Oberhaching, 14.11.2013 – Die LeaseTrend AG stellt zum 01.12.2013 alle Lastschrifteinzüge im Einzugsermächtigungsverfahren auf das neue, europaweit einheitliche SEPA-Basislastschriftverfahren um.

Ab dem 01.12.2013 werden wir alle Lastschrifteinzüge, die aktuell im Einzugsermächtigungsverfahren eingezogen werden, auf SEPA (Single Euro Payment Area), das neue europaweit einheitliche Verfahren für den beleglosen Zahlungsverkehr, umstellen. Alle unsere Kunden wurden schriftlich über die Umstellung, die Vorabinformation (Pre-Notification) und ihre Mandatsnummer informiert.

Sind die im Umstellungsschreiben vorhandenen Kontoinformationen (IBAN, BIC) richtig, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen.

Sollten die von uns automatisch errechneten Kontoinformationen nicht mehr aktuell sein, bitten wir Sie um unverzügliche Nachricht per E-Mail (info@leasetrend.de), spätestens bis zum 22.11.2013. Ihre International Bank Account Number (IBAN) und den Business Identifier Code (BIC) finden Sie z.B. auf Ihrem Kontoauszug.

Sie nehmen nicht an unserem Einzugsermächtigungsverfahren teil? Kein Problem! Sie können schon jetzt, gemäß Ihrer/n Mitteilung/en über Raten bei Vertragsbeginn, Zahlungen per SEPA-Überweisung auf eines unserer Konten tätigen. Geben Sie hierzu lediglich unsere IBAN statt unserer bisherigen Kontonummer und Bankleitzahl an. Bitte beachten Sie, dass die EU-Kommission das Ende des nationalen Zahlungsverkehrsverfahrens zum 01.02.2014 verkündet hat. Sie müssen also spätestens ab dem 01.02.2014 eine SEPA-Überweisung tätigen.

Unsere Gläubiger-Identifikationsnummer finden Sie im Internet hier und ab sofort auch auf jedem Geschäftsbrief, den Sie von uns erhalten.

Viele weitere Informationen finden Sie auch unter www.sepadeutschland.de.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihre LeaseTrend AG



 
Newsletter "Lease Trends" November 2013
„Was Kunden wirklich wollen“ und welche Sorgen die Händler plagen, haben wir in unseren aktuellen Trendstudien herausgefunden.

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Exklusive Veranstaltung für Autohändler "Was Kunden wirklich wollen" auf der IAA 2013
München/Frankfurt a. Main, 16. September 2013 – Trotz hoher Rabatte beim Online-Kauf bleibt der Autohandel die erste Anlaufstelle beim Autokauf. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie der LeaseTrend AG und der AutoBank AG hervor, die am 12. September 2013 auf der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung vorgestellt wurde. Professor Hannes Brachat, Herausgeber der Zeitschrift AUTOHAUS, präsentierte die Ergebnisse im Rahmen einer exklusiven Händlerveranstaltung und gab den rund 40 anwesenden Autohändlern dabei wertvolle Tipps für die erfolgsorientierte Kundenansprache.

Das Informations- und Kommunikationsverhalten der Autokäufer hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der Kunde von heute ist dank Internet bestens informiert und konfrontiert den Händler vor Ort immer häufiger mit einem günstigeren Online-Angebot. Viele Autohändler stehen vor der großen Frage, wie diese neue Generation von Autokäufern effektiv angesprochen und gewonnen werden kann. Um herauszufinden „Was Kunden wirklich wollen“ befragte das Institut für Marktforschung Leipzig im August dieses Jahres bundesweit 500 Pkw-Fahrer zu ihrem automobilen Kaufverhalten.

Händler punkten mit Serviceleistungen

Obwohl im Internet hohe Rabatte winken, vertrauen die meisten Befragten beim Autokauf dem klassischen Vertrieb. Erste Anlaufstelle ist der Markenhändler, der mit 72 Prozent die größte Zustimmung erhält. An zweiter Stelle rangieren die freien Händler (42 Prozent), die dank ihrer Markenvielfalt dem Online-Kauf noch vorgezogen werden. Aber auch öffentliche Online-Portale ziehen an und locken den Kunden mit attraktiven Preisvorteilen. „Da sich das Verhalten der Verbraucher verändert hat, sollten die Händler ihre eigenen Websites als Verkaufskanal nutzen“, sagt Gerhard Fischer, Vorstand der LeaseTrend AG. „So kann auch das jüngere Kundensegment zielgerichtet angesprochen werden.“

Darüber hinaus sollte der stationäre Handel mit maßgeschneiderten Serviceleistungen die Begehrlichkeit der Kunden wecken. Denn diese wollen laut Studie ihr zukünftiges Auto vor allem zur Probe fahren und schätzen einen guten Werkstattservice, solides Know-how und die Beratung im Autohaus. Diesen Service würden sich die Befragten auch durchaus etwas kosten lassen: Während knapp ein Viertel zwischen 100 und 250 Euro dafür ausgeben würde, wäre er 20 Prozent der Autofahrer sogar mehr als 500 Euro wert. „Da beim Autokauf weder Super-Stores noch die Beratung auf dem heimischen Sofa gefragt sind, sollte der Handel auf seine klassischen Stärken setzen und dem Kunden alles bieten, was das Netz nicht kann“, lautet das Fazit von Gerhard Fischer. „Denn viele Kunden schätzen den persönlichen Kontakt – und ich bin überzeugt, dass das vorerst auch so bleibt.“

Sie präsentierten die Studie „Was Kunden wirklich wollen“: Professor Hannes Brachat, Herausgeber AUTOHAUS (l.), Gerhard Fischer, Vorstand der LeaseTrend AG und Markus Beuchert, Mitglied des Vorstands der AutoBank AG (r.)


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AD HOC PR
Nicole Heymann
Berliner Str. 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
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Mail: heymann@adhocpr.de



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Presseinformation

Automobilhandel 2013:
Autohändler setzen auf die Politik

  • Händler blicken pessimistisch in die Zukunft
  • Markt steht vor strukturellen Veränderungen
  • Politik könnte Handel zu mehr Wachstum verhelfen

Oberhaching/München, 7. August 2013 – Die Absatzkrise im Autohandel wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Die Händler hoffen daher auf die Politik, die das Geschäft mit gezielten Maßnahmen beleben könnte. Dies geht aus einer aktuellen CATI-Studie des unabhängigen Leasinganbieters LeaseTrend hervor, bei der bundesweit 100 Autohändler zur Entwicklung ihres Geschäfts befragt wurden. Demnach gehören eine stärkere Regulierung der Benzinpreise und Steuervergünstigungen beim Neuwagenkauf zu den zentralen Forderungen an die Bundesregierung.


Der größte Teil der befragten Händler geht davon aus, dass das Autojahr 2013 kein gutes Jahr wird – allerdings wird sich nach ihrer Einschätzung der Absatzrückgang bei Neuwagen gegenüber dem ersten Halbjahr 2013 (8,1 Prozent) leicht abschwächen. Knapp ein Drittel prognostiziert einen Rückgang von weniger als zehn Prozent, rund ein Viertel rechnet dagegen mit höheren Einbußen. Diesen Verlust kann auch das Gebrauchtwagen-Segment nicht kompensieren: Während 21 Prozent der Befragten hier mit einem Umsatzplus rechnen, geht über ein Viertel der Befragten von einem Umsatzrückgang in Höhe von fünf bis zehn Prozent aus.


Politik als Rettungsanker

Da der Markt vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen steht, erwarten die befragten Händler in den kommenden fünf Jahren weder vom Elektroantrieb noch von den anderen alternativen Antriebsarten eine Belebung ihres Geschäfts. Vielmehr gehen sie davon aus, dass die 5-Jahres-Aussicht eine weitere Händlerkonzentration mit sich bringt, der markengebundene Handel weiter Federn lässt und der Marktanteil der Mehr-Markenhändler über die 50 Prozent-Hürde klettern wird. Darüber hinaus werden Minis, Kleinwagen und Billigmarken ihre Marktanteile weiter ausbauen und Carsharing an Bedeutung gewinnen.

Als Retter in der Not sehen die Händler die Bundesregierung, die die Verkäufe bereits im Jahr 2009 mit der Abwrackprämie angekurbelt hatte. Dabei tendiert die Mehrheit zur CDU, der mit einem Mittelwert von 75 die höchste Kompetenz bei der Unterstützung des Handels zugeschrieben wird. „Die Autohändler haben klare Forderungen an die künftige Regierung“, betont Gerhard Fischer, Vorstand der LeaseTrend AG. Neben gedeckelten Benzinpreisen und Steuervergünstigungen zählen vor allem die Kfz-Steuer nach CO2-Ausstoß und Subventionen für E-Mobile zu den Maßnahmen, die dem deutschen Automarkt zu mehr Wachstum verhelfen könnten. Darüber hinaus werden auch die Hersteller in der Pflicht gesehen, den Markt mit verhaltenen Anschaffungspreisen und einer kontinuierlichen Neumodellpolitik zu stabilisieren.

Obwohl das Verhältnis zwischen Autohändlern und Herstellern gerade in der Absatzkrise wichtig ist, stufen die Händler die Zusammenarbeit im Durchschnitt als befriedigend ein. Am zufriedensten zeigen sich die Befragten mit der Aktualisierung der Modellpalette und den Lieferzeiten. Auch mit der Markenkommunikation, der generellen Betreuung durch den Hersteller und den verkaufsfördernden Maßnahmen können sich die befragten Händler arrangieren. Ein klarer Bruch zeigt sich dagegen bei den Vergütungssystemen. „Die Händler erwarten von den Herstellern eine bessere Unterstützung im Gebrauchtwagengeschäft und mehr Investitionszuschüsse“, so Gerhard Fischer. Auch mit den Margen, der Umsatzrendite und den Bedingungen für Bonuszahlungen sind die Händler unzufrieden.


Verbraucher sind verunsichert

„Die deutschen Verbraucher sind durch die anhaltende Schuldenkrise verunsichert“, sagt Gerhard Fischer. „Größere Investitionen wie der Kauf eines Autos werden deutlich zurückhaltender getätigt.“ Dies bestätigen die Ergebnisse der Umfrage, wonach drei Viertel der Händler generell weniger Fahrzeuge verkaufen und der Trend eindeutig zu günstigeren Fahrzeugen geht. Darüber hinaus fragen die Kunden verstärkt nach Tageszulassungen und sind nur bei hohen Rabatten zum Kauf bereit. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken und die Verkaufszahlen zu steigern, setzen die Händler primär auf eine Intensivierung des Kundendialogs. Auch die eigene Internetseite sowie externe Online-Portale gewinnen als Verkaufskanal an Bedeutung. Zwei Drittel der Händler weiten zudem ihr Jungwagenangebot aus, um ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten zu können. Von einer Erweiterung des Serviceangebots, beispielsweise mit Kfz-Versicherungen, oder der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems versprechen sich ebenfalls zwei Drittel der Händler mehr Verkäufe – sie wollen eher mit verbesserter Produkt- und Servicequalität punkten, als den Kunden über Rabattaktionen zu gewinnen.

Da die Preise steigen und die Kaufkraft sinkt, können immer weniger Kunden ihr neues Auto bar bezahlen. Entsprechend prognostizieren die meisten Händler der Kredit- und 3-Wege-Finanzierung ein starkes Wachstum. Auch das Leasing wird in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen – wenn auch überwiegend im Geschäftswagen-Segment. Dabei vertrauen 85 Prozent der Händler auf die Autobanken, die dank ihrer Spezialisierung wettbewerbsfähige Mobilitäts- und Versicherungsangebote unterbreiten. Auch bankengebundene und freie Leasinganbieter sind bei den Händlern beliebt, für die eine schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit zu den wichtigsten Kriterien der Zusammenarbeit gehört. Dies umfasst schnelle Bearbeitungszeiten, eine funktionierende Online-Plattform und eine gute Beratung bei individuellen Fragestellungen.


Fragen zur Studie richten Sie an:

AD HOC PR
Nicole Heymann
Berliner Straße 107
33330 Gütersloh
Tel.: 0 52 41/90 39-37
Fax: 0 52 41/90 39-39
Mail: heymann@adhocpr.de


 
Umfrage zur Stimmung im Autohandel 2013
Im Auftrag der LeaseTrend AG wurde eine bundesweite Befragung von 100 Autohändlern zur Stimmung im Autohandel 2013 durchgeführt.

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